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Zertifizierte CME-Fortbildungen Mit Bauerfeind punkten

Ausgabe 01/2011

Innerhalb von fünf Jahren müssen Vertragsärzte mindestens 250 CME-Punkte erwerben, um das von der kassenärztlichen Vereinigung geforderte Fortbildungs­zertifikat der zuständigen Ärztekammer zu erhalten. Bauerfeind unterstützt sie jetzt mit neuen CME-Fortbildungen.

Continuing Medical Education, kurz CME, ­bedeutet für Ärzte viel Aufwand. Wie gut, dass sich ein Teil der geforderten CME-­Punkte nun am eigenen Schreibtisch erwerben lässt. Bauerfeind und seine klinischen Partner bieten jetzt zwei neue schriftliche CME-Fortbildungen an, bei denen insgesamt bis zu sechs CME-Punkte erreicht werden können. Der Arzt entscheidet dann, wann und in welcher Geschwindigkeit das Lern­programm absolviert wird.
Die Fortbildung „Propriozeption“ befasst sich mit Themen rund um die Sensomotorik. Welche Bedeutung hat die Propriozeption für die Gelenkstabilität? Lassen sich mit Bandagen und Orthesen propriozeptive Prozesse unterstützen?
Die CME-Fortbildung „Kniegelenkerkrankungen“ bietet Informationen zu deren Epidemiologie, zur Anatomie und Symptomatik. Das Kernstück des Moduls stellen die Diagnostik und Behandlung von Knieerkrankungen dar, darunter auch die Möglichkeit der Versorgung mit Bandagen und Orthesen.
Für jede der von Prof. Dr. med. Stefan Sell , Chefarzt der Abteilung Orthopädie am Sana-Klinikum Bad Wildbad, verfassten Fortbildungen können Ärzte nach Abschluss eines Wissenstests bis zu drei CME-Punkte erhalten.

ISG und Sprunggelenk im Fokus

Gleich die doppelte Punktzahl ist bei der Bauerfeind-Fortbildung „Kreuzschmerzen und das Iliosacralgelenk (ISG)“ möglich. Teil eins informiert über die Anatomie des ISG sowie die Ursachen und die Diagnostik von ISG-bedingten Kreuzschmerzen. In Teil zwei der Fortbildung zeigt Autor Prof. Dr. med. Jürgen Harms, Leiter der Abteilung Wirbelsäulen­chirurgie des Klinikums Karlsbad-Langensteinbach, Therapiemöglichkeiten auf.
Das Sprunggelenk, das immerhin in etwa 30 bis 50 Prozent aller Sportverletzungen involviert ist, ist Thema einer weiteren CME-Fortbildung von Bauerfeind. Modul eins befasst sich mit der Anatomie und Biomechanik des Sprunggelenks sowie dessen Untersuchungsmöglichkeiten.
Das zweite Modul behandelt akute Krankheitsbilder des oberen und unteren Sprunggelenks, insbesondere Frakturen
und Bandverletzungen, und zeigt aktuelle Therapiemöglichkeiten auf. Für jedes Modul der von Prof. Dr. ­Stefan Sell erstellten Fortbildung erhalten Mediziner bis zu drei Punkte.

Fortbildungsreihe zu Venenerkrankungen

Selbstverständlich gibt es auch eine Fortbildungsreihe von Bauerfeind, die sich mit phlebologischen Themen befasst.
Das erste Modul „Allgemeine Venenerkrankungen“ von Autor Prof. Dr. med. Michael Jünger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hauterkrankungen, Universitätsklinikum Greifswald, informiert über das klinische Bild, die Diagnostik und die Therapiemöglichkeiten allgemeiner Venenerkrankungen. Modul zwei befasst sich im Detail mit dem Ulcus cruris venosum. Je Modul sind drei CME-Punkte erreichbar.

Weitere Informationen

zu den zertifizierten CME-Fortbildungen für Ärzte erhalten Sie bei der Bauerfeind Akademie unter der kostenfreien Servicenummer +49 (0) 800-001 05 01, E-Mail: akademie[at]bauerfeind.com.

Bilder: Bauerfeind