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Bauerfeind und der chinesische Markt Zehn Jahre Partnerschaft

Ausgabe 01/2019

Dass sich Bauerfeind-Produkte auch in China großer Beliebtheit erfreuen, hat ganz wesentlich mit einem engagierten Unternehmer zu tun: mit Wu Yuqing von Beijing Inter Data International Trading Co, Ltd.

Zwei glückliche Umstände trugen im Jahr 2008 dazu bei, dass die Geschäftsbeziehung zwischen dem chinesischen Distributionsunternehmen Beijing Inter Data International Trading Co, Ltd. und Bauerfeind begann: Geschäftsführer Wu Yuqing lernte bereits in seinem Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Hamburg, die deutsche Sprache für internationale Beziehungen gezielt einzusetzen und traf 2008 den internationalen Vertriebsvorstand der Bauerfeind AG. Bei den Olympischen Sommerspielen in Peking stattete Wu Yuqings Unternehmen zudem die Fechter mit Produkten aus und so erlebte er vor Ort die Arbeit des Bauerfeind-Versorgungsteams. Im Deutschen Haus unterstützte das Team Athletinnen und Athleten aus Deutschland präventiv und im Verletzungsfall mit medizinischen Hilfsmitteln.
Von diesem Service, den Produkten und Menschen vor Ort überzeugt , setzte sich Wu Yuqing das Ziel , Bauerfeind-Produkte in China anzubieten. Was mit dieser Geschäftsidee begann, hat sich über die Jahre zu einer erfolgreichen Partnerschaft entwickelt: „Zu Beginn hatte ich das Gefühl , dass es ein gutes Geschäft werden könnte, aber mit dieser langjährigen Partnerschaft habe ich nicht gerechnet“, beschreibt der 55-jährige Geschäftsführer.

Die meisten Produkte werden mittlerweile online vertrieben.

95 Prozent im Onlinehandel

Mit einer kleinen Auswahl an Produkten der Train-Serie, der GenuTrain, MalleoTrain und LumboTrain, startete Wu Yuqing den Vertrieb. Mittlerweile hat der Onlinehandel an Bedeutung gewonnen und auch die Bauerfeind-Sportprodukte sind in China immer gefragter. Aktuell werden über 95 Prozent der Produkte des chinesischen Distributors online und zumeist auch über das Handy bezogen. Die Bestellungen werden innerhalb von 24 Stunden versendet und kommen bequem und ohne viel Aufwand beim Kunden an. Wer sich vor dem Kauf von der Passgenauigkeit und Haptik der Produkte überzeugen will , lässt sich in einem der beiden Bauerfeind-Shops in Peking oder in Schanghai beraten. Als Verkaufsargument überzeugt dabei noch immer das Gütesiegel „Made in Germany“, denn die chinesischen Kunden investieren gerne in qualitativ hochwertige Produkte.
Gefördert wird dieses Gesundheitsbewusstsein der Chinesen auch durch die Politik: „Seit 2008 hat sich das Gesundheitswesen sehr positiv entwickelt. Dies haben wir unserem Staatspräsidenten Xi Jinping und seiner neuen Staatspolitik zu verdanken. Er setzt sich stark für eine Reform im Gesundheitswesen und im Breitensport ein.“ Und auch die Olympischen Spiele werden wieder in China ausgerichtet. Im Winter 2022 kann Wu Yuqing Olympia zum zweiten Mal in seiner Heimat erleben – und bis dahin rechnet er mit steigendem Interesse der gesundheitsbewussten chinesischen Kunden an Produkten von Bauerfeind.

Bilder: Bauerfeind, Beijing Inter Data International Trading Co, Ltd.


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