Kompressionsstrümpfe/ Venenbeschwerden

Gezielte Entlastung

VenoTrain micro und VenoTrain soft

Von Bauerfeind Life Magazin

Durch das Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen können Schwangere typische Symptome wie Beinschwellungen oder Knöchelödeme sowie die Bildung von Besenreisern deutlich herabsetzen.

Denn durch den definierten Druckverlauf der Strümpfe wird der venöse Bluttransport verbessert und somit das Venensystem entlastet. Zur generellen Prophylaxe empfehlen Experten die Verordnung einer Kompressionsklasse (Ccl) 1 spätestens ab der zwölften Schwangerschaftswoche. Je nach Symptomatik kann auch die Ccl 2 angezeigt sein. Für Schwangere bietet Bauerfeind VenoTrain micro und VenoTrain soft neben den Ausführungen als Knie- oder Oberschenkelstrumpf auch als Schwangerschaftsstrumpfhose an – VenoTrain soft allerdings nur als Maßanfertigung. Die Schwangerschaftsstrumpfhose hat ein elastisches Leibteil ohne Kompression, das mit dem Bauchumfang mitwächst.

VenoTrain micro: weich, vielseitig, komfortabel

Der anschmiegsame Kompressionsstrumpf VenoTrain micro hat einen Mikrofaseranteil von über 50 Prozent und ist daher besonders weich und hautfreundlich. Dank seiner großen Farbpalette – selbst bei Umstandsstrumpfhosen zusätzlich noch in zwei Batikvarianten – bleiben keine modischen Wünsche offen. Die Komfortsohle am Fuß verfügt über spezielle Entlastungszonen an Ferse und Ballen. Elastische Dehnungszonen in der Sohlenmitte verleihen dem Kompressionsstrumpf in diesem Bereich mehr Stabilität.

VenoTrain soft: der Sanfte mit Massageeffekt

VenoTrain soft ist im Vergleich zum VenoTrain micro ein etwas robusterer Strumpf, der hoher Beanspruchung standhält , aber dennoch angenehm weich und hautfreundlich ist. Sein feinmaschiges Gestrick ist so verarbeitet , dass es die Haut sanft massiert und die Blutzirkulation fördert. So verwöhnen Schwangere ihre Beine zusätzlich mit einer Massage. Der blickdichte Strumpf ist jeweils in fünf Farben sowie in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Hinweise zur Verordnung

In Deutschland sind medizinische Kompressionsstrümpfe bei entsprechender Indikation zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig. Und zwar frei von Budget- und Richtgrößen. Zur Erhöhung der Compliance und damit auch des Therapieerfolgs können laut den aktuellen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) entsprechend individuellen Patientenbedürfnissen auch Strümpfe in Ccl 1 verordnet und abgerechnet werden.

Bild: Bauerfeind

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