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VenoTrain micro im Alltag Allzeit geschätzter Begleiter

Ausgabe 03/2021

Freche Kurzhaarfrisur. Mitreißendes Lachen. Und eine umwerfend lebensbejahende Ausstrahlung – trotz Venenleiden: Seit sie Mitte 20 ist, trägt Wiebke Borgolte Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind. Für den VenoTrain micro ist sie „unendlich dankbar“.

Es geschah vor 20 Jahren bei einem Sonntagsausflug nach Köln. Von einer Brücke aus schaute Wiebke Borgolte auf den Rhein hinunter. Und wollte ihren Augen nicht trauen: „Meine Füße und Unterschenkel waren plötzlich so geschwollen, dass ich die Sandalen kaum noch ausziehen konnte“, erinnert sich die heute 44-Jährige. Zwar hatte sie schon seit Ende der Pubertät mit dicken Füßen zu tun, doch das hier glich eher dem Zustand ihrer Großmutter, die an einer Venenschwäche litt. Am nächsten Tag suchte die gelernte Bauzeichnerin den erstbesten Arzt auf, bei dem sie einen Termin ergattern konnte. Ein Glückstreffer, wie sich herausstellte. Er untersuchte sie sehr gründlich und erstellte eine Überweisung, mit der sie sich in einer Venenklink in Ahrtal vorstellen konnte. Hier erhielt sie ihre niederschmetternde Diagnose: extrem schwaches Bindegewebe, Venenschwäche in den Beinen und Venenverengung in den Kniekehlen – mit Mitte 20.

Den VenoTrain micro gibt es nun auch in Wild Berry – Wiebke Borgoltes aktuelle Lieblingsfarbe.
Den VenoTrain micro gibt es nun auch in Wild Berry – Wiebke Borgoltes aktuelle Lieblingsfarbe.

„In dem Alter fragt man sich natürlich: Geht das wieder weg?“, erzählt Wiebke Borgolte. Geht es nicht. Das machte ihr der Arzt gleich klar und zeigte auf abschreckenden Fotos, wie ihre Beine in zehn Jahren aussehen könnten, wenn sie nicht ab sofort Kompressionsstrumpfhosen tragen würde. Ein Schock für die sportliche junge Frau. 

Ein Modell fürs Leben

Doch Vernunft und zunehmende Schmerzen siegten über die Eitelkeit. Im Sanitätshaus an ihrem Wohnort Kerpen probierte sie ihr erstes Bauerfeind-Modell an und blieb der Marke treu. Heute trägt sie den VenoTrain micro, Kompressionsklasse 2, und schwört: „Wenn man einmal sein Produkt gefunden hat, will man es nie mehr wechseln. Passform und Haptik sind einfach perfekt.“ Außer beim Joggen und Schwimmen trägt sie die Strümpfe nun den ganzen Tag über: an ihrem Arbeitsplatz als Büroleiterin in einem Bauunternehmen, beim Radeln, bei ihrem Hobby Standardtanzen, das sie mit ihrem Lebensgefährten dreimal die Woche betreibt, und während ihrer ehrenamtlichen Einsätze für die Katastrophenschutzeinheit des DRK. In dieser Funktion erlebte sie im Juli die verheerenden Überschwemmungen im Rheinland hautnah: „Im Vergleich zu dem, was ich dort sehen musste, habe ich kein echtes Problem.“ 

Auch wenn ihre mitreißende rheinische Frohnatur den Anschein erweckt, ist es für die attraktive Mittvierzigerin nicht immer leicht, stets voll bestrumpft aufzutreten: „Man kommt in Erklärungszwang, wenn man im Winter in Shorts, Strumpfhosen und Stiefeln rumläuft. Ich trete dann die Flucht nach vorne an und sage ganz offen: Das sind Kompressionsstrümpfe, Leute!“ So auch bei einem Ball, an dem sie ein schulterfreies Abendkleid trug und passend zum Anlass ein Modell mit Glanzeffekt. Eine Mittänzerin erkundigte sich begeistert nach den Strumpfhosen – und erhielt die trockene Standardantwort.

„Wenn man einmal sein Produkt gefunden hat, will man es nie mehr wechseln. Passform und Haptik sind einfach perfekt.“
Wiebke Borgolte

Die beste Therapie gegen Schmerzen

Zum Tanzen und im Winter greift Wiebke Borgolte zu Schwarz oder Dunkelblau, ansonsten bevorzugt sie den Hautton Caramel. Erstmals probiert sie in der aktuellen Saison das weinrote Wild Berry mit dem Muster Tango aus. Dennoch: „An heißen Sommertagen ist die Strumpfhose natürlich lästig“, räumt die gebürtige Kölnerin ein. „Aber dieser brennende, dumpfe Schmerz, wenn man sie nicht trägt, ist nervtötend.“ Und da eine Bindegewebsschwäche im Laufe der Zeit zunimmt, redet sie mit Engelszungen auf jeden ein, der Anzeichen eines Venenproblems zeigt: „Zieht so früh wie möglich Strümpfe an, ab einem gewissen Alter ist nicht mehr viel zu retten.“ Selbst eine OP kann höchstens eine vorübergehende Linderung bewirken, denn eine Venenschwäche und -verengung ist nun einmal chronisch. 

Umso mehr wundert sich die Büroangestellte, wie stiefmütterlich das Thema im Gesundheitssystem behandelt wird. Zur Kontrolluntersuchung beim Phlebologen geht sie alle paar Jahre aus Eigeninitiative. Der Hausarzt stellt ihr lediglich zweimal im Jahr ein Strumpfrezept aus. „Viel zu wenig, wenn man ihn jeden Tag anhat.“ Für Wiebke Borgolte ist der VenoTrain micro im Laufe der Jahre zur zweiten Haut geworden: „Undenkbar, wenn es diesen Strumpf nicht gäbe!“ 

VenoTrain micro: modischer Begleiter für alle Fälle

Sein elastisches Gestrick fördert die Durchblutung und entlastet die Venen: Deshalb bietet der Kompressionsstrumpf VenoTrain micro bei Krampfadern, Besenreisern, aber auch während der Schwangerschaft sanfte Unterstützung. Ein Materialanteil von 50 Prozent Mikrofasern macht ihn besonders atmungsaktiv, anschmiegsam und hautfreundlich, Komfortzonen im Fersen- und Ballenbereich ermöglichen einen faltenfreien Sitz – der perfekte Begleiter für Alltag, Hobby und Reise. Modischer Anspruch: Es gibt den VenoTrain micro in elf verschiedenen Farbnuancen, gemustert oder mit Batik-Einfärbung. Ein Hauttontest im Internet hilft bei der Farbwahl von Milk bis Espresso. VenoTrain micro ist erhältlich in zwei Kompressionsklassen, als Knie- oder Oberschenkelstrumpf sowie als Strumpfhose.

Bilder: Michael Hause


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