Themensammlung

Spitzensport braucht Spitzenpartner

Stiftung Deutsche Sporthilfe

Von Bauerfeind Life Magazin am 26.06.2024

Wenn am 26. Juli die Olympischen Spiele in Paris beginnen, gilt es, Topleistungen abzurufen. Ohne die Unterstützung der Sporthilfe, die jährlich rund 4.000 Athletinnen und Athleten fördert, wäre das unmöglich. Thomas Berlemann, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung, weiß um ihre Bedeutung für die Aktiven, aber auch, wie die Sporthilfe Spitzensportlerinnen und -sportler nach ihrem Karriereende begleitet.

life: Die Stiftung Deutsche Sporthilfe fördert schon seit 1967 die Besten im deutschen Nach­wuchs- und Spitzensport. Über fast 60 Jahre hinweg betrachtet: Was hat sich verändert, welche Aufgaben sind neu hinzugekommen?

Thomas Berlemann: Anfänglich hat die Sporthilfe – auch aufgrund des Amateurstatus von olympischen und paralympischen Athletinnen und Athleten – nicht mit großen finanziellen Mitteln gefördert, da gab es Materialkosten- oder Lebensmittelzuschüsse. Das hat sich deutlich gewandelt. Wir sind heute ein wichtiger, für viele Athletinnen und Athleten sogar der wichtigste Unterstützer. Wir fördern sie durchschnittlich sieben bis acht Jahre lang, bis sie beispielsweise bei Olympischen Spielen auf dem Siegerpodest stehen. Und ein bis anderthalb Jahre vorher versuchen wir, ihnen verstärkt den Rücken freizuhalten, damit sie sich vorbereiten und qualifizieren können. Als wichtiges Thema in den vergangenen Jahren hinzugekommen ist die Kompetenzförderung der Athletinnen und Athleten entlang ihrer Karriere.

Und mit Ihrer Nachaktivenförderung sogar darüber hinaus. Welcher Gedanke steht hinter dieser Förderung nach Ende einer aktiven Sportkarriere?

Thomas Berlemann: Hier geht es um Solidarität. Unsere Nachaktivenförderung hat zwei Bausteine: einen finanziellen und einen beratend-persönlichen. Die Sporthilfe hält ein großes Angebot an Kompetenzförderung bereit. Wir bieten Orientierungshilfen, aber auch ganz konkrete Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für die berufliche Karriere nach dem Sport, es gibt zum Beispiel Bewerbertrainings, ein Mentorenprogramm und Unterstützung für Existenzgründer. Und dann ist da noch unser Sporthilfe Alumni-Club. In diesem Netzwerk geben die Älteren etwas zurück, von dem die Jüngeren profitieren. Die Älteren können mit großer Glaubwürdigkeit aus ihrer Erfahrung sprechen und sie können ganz konkret mit Kontakten helfen, wenn ein Athlet oder eine Athletin einen Berufsweg sucht.

Das ist ein beachtliches Angebot – wer macht das möglich?

Thomas Berlemann: Wir haben sechs Großunternehmen als sogenannte nationale Förderer, als wichtiger Geldgeber ist das Bundesinnenministerium in den vergangenen Jahren dazugekommen. Die knapp 300 Persönlichkeiten in unserem Kuratorium, aber auch viele einzelne Spender leisten ebenfalls unverzichtbare Beiträge für die Förderung der Athletinnen und Athleten. Und dazu kommen Unternehmen wie Bauerfeind als Servicepartner. Bauerfeind hat im vergangenen Jahr etwa 700 Athleten mit seinen Produkten ausgestattet, davon haben also viele Sportlerinnen und Sportler profitiert, auch und gerade nach Verletzungen. Für Athletinnen und Athleten auf diesem Leistungsniveau sind Gesundheit, Prävention und Regeneration nach Verletzungen natürlich ein extrem wichtiges Thema. Und da hat Bauerfeind die richtigen Produkte.

Mehr Infos zur Stiftung Deutsche Sporthilfe: www.sporthilfe.de

Bild: picture alliance für Deutsche Sporthilfe

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