Für Ärzte und Partner im Gesundheitswesen Informationen für Patienten finden Sie hier.

Praxistest zu Kniebandagen GenuTrain / A3 / P3 Familienaufstellung am Knie

Ausgabe 02/2015

Sie ist das Vorbild aller modernen Aktivbandagen: die GenuTrain von Bauerfeind. „Therapie durch Bewegung“ – das wegweisende Prinzip der GenuTrain und ihrer Spezialmodelle nutzen Ärzte auf vielfältigste Weise. In life erzählen drei Kniespezialisten mit einem aktuellen Fall aus ihrer Praxis wie die GenuTrain, die GenuTrain P3 und A3 helfen können.

Die Kniebandage GenuTrain erfüllt das Bedürfnis von Arzt und Patient nach sicherer Bewegung als Mittel gegen Schmerz und Instabilität. Die überzeugende Kombination von therapiefördernden und benutzerfreundlichen Merkmalen brachte ihr den Titel „Original unter den modernen Kniebandagen“ ein und den Ruf eines Klassikers.

Der Klassiker und die Spezialmodelle

Das Wirkprinzip der GenuTrain, Therapie durch Bewegung, findet seine Fortsetzung in einer Reihe von Spezialmodellen zur Therapie unterschiedlicher Kniebeschwerden. So rückt die GenuTrain P3 die Entlastung der Patella in den Fokus und hält sie bei Instabilitäten in ihrer korrekten Gleitbahn. Das Modell GenuTrain A3 geht komplexe Kniebeschwerden an, wie sie zum Beispiel bei Gonarthrose auftreten können.
Die Kniebandagen der GenuTrain-Familie sprechen nahezu alle Patiententypen an: Sportler und Nichtsportler, Leicht- und Schwergewicht , Alt und Jung – sie alle profitieren von ihrer stabilisierenden und entlastenden Wirkung für das Knie. Wie fallgerecht Spezialisten die Aktivbandagen in der Praxis einsetzen, zeigen drei exemplarische Kasuistiken:

Fall I, GenuTrain: Beim Basketball wieder beschwerdefrei
Fall II, GenuTrainP3: Permanenter Schutz für die Kniescheibe
Fall III, GenuTrainA3: Reduziertes Handicap

Bild: Udo Schönewald