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Gemeinsam gegen die Knochenerkrankung Osteoporose erkennen – und handeln

Ausgabe 01/2019

Rund sechs Millionen Frauen und Männer leiden in Deutschland an Osteoporose. Pro Jahr treten ca. 800.000 Neuerkrankungen auf, jede dritte Frau ab 50 ist betroffen. Dennoch: Die Behandlungszahlen sind rückläufig. Zu oft unterbleibt die Diagnose. Denn viele Akteure sind gefordert , um die Volkskrankheit in Schach zu halten: Allgemein- und Fachärzte, Therapeuten und Ernährungswissenschaftler, Orthopädietechniker und Industrie. Das Kölner Netzwerk Osteoporose (KNO) zeigt , wie eine verlässliche Überleitung der Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich erfolgreich funktioniert. Auch Bauerfeind leistet seinen Beitrag: Die aufrichtende Rückenorthese Spinova Osteo lindert Schmerzen, wirkt der Sturzgefahr entgegen und mobilisiert. Dazu wird an der Uniklinik Bonn eine großangelegte klinische Studie durchgeführt. Sie soll die leitliniengerechte Therapie mit der Orthese wissenschaftlich untermauern. Schon jetzt steht fest: Die Osteoporose-Therapie von morgen wird vernetzt sein.

 

Bild: mauritius images/BSIP SA/Alamy


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