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Orthopädietechnik in Sotschi Geballte Fachkompetenz

Ausgabe 01/2014

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 gab es drei olympische Dörfer: eines an der Küste und zwei in den Bergen.
Jedes Dorf verfügte über eine eigene Poliklinik, in der Bauerfeind jeweils die „Bracing Clinic“ betrieb.

 

Die Präsenz in gleich drei olympischen Dörfern stellte eine logistische und personelle Herausforderung dar. Zum einen mussten selbstverständlich überall stets ausreichend Produkte vorhanden sein. Zum anderen wurden so vieleTechniker wie nie zuvor benötigt. Insgesamt waren vom 30. Januar bis zum 26. Februar

13Techniker für Bauerfeind im Einsatz, vier von ihnen waren bereits in Vancouver und in London dabei. Bauerfeind hatte das Team im Vergleich zu 2010 und 2012 noch einmal verstärkt – mit sieben erfahrenen Orthopädietechnikern und Meistern der Orthopädietechnik aus Sanitätshäusern, die Bauerfeind -Produkte im Sortiment haben. Damit befand sich geballte Fachkompetenz in Sotschi. Denn alle Männer sind Spezialisten in der Sportlerversorgung und haben außerdem die Weiterbildung zum Techniker Sportorthopädie absolviert. Diese umfasste 130 Unterrichtsstunden im Klinikum in Osnabrück, an der Bundesfachschule für Orthopädietechnik in Dortmund und bei Bauerfeind in Zeulenroda. „Wir haben gemerkt , wie wichtig unsere Rolle vor Ort in den Polikliniken ist“, erklärt Lars Birnbaum. Der Leiter Sportmarketing bei Bauerfeind betont: „Eine große Rolle spielt dabei das Vertrauen in unsere Orthopädietechniker. Ohne deren professionelle Art und Weise und vor allem Kompetenz wäre unser Olympiaeinsatz nicht so erfolgreich gewesen. Athleten und Betreuer sind begeistert von unserer Produktqualität und probieren selbst während Olympia neue Dinge aus.“

 

Das Versorgungsteam für Sotschi bei einem Vortreffen in Zeulenroda (oben). Herausforderung für die Logistik: Jedes Produkt in ausreichender Menge in verschiedenen Größen auf Lager zu haben (links unten). Der Hase, Maskottchen des Endurance Village (rechts unten).
Das Versorgungsteam für Sotschi bei einem Vortreffen in Zeulenroda (oben). Herausforderung für die Logistik: Jedes Produkt in ausreichender Menge in verschiedenen Größen auf Lager zu haben (links unten). Der Hase, Maskottchen des Endurance Village (rechts unten).

Bilder: Bauerfeind