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Olympische Sommerspiele Rio 2016 Für die Sportler der Welt

Ausgabe 03/2016

In Rio de Janeiro hatte Bauerfeind einen sichtbar großen Anteil an der medizinischen Versorgung der Athleten: Mehr als 900 Mal kamen Bandagen, Orthesen, medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen zum Einsatz.

Bereits zum vierten Mal war Bauerfeind in Rio Partner eines Organisationskomitees bei Olympischen Spielen. In der Poliklinik des olympischen Dorfs waren vier Wochen lang insgesamt acht Mitarbeiter aus Brasilien, Deutschland, Österreich und den Niederlanden vor Ort, um verletzte Athleten mit medizinischen Hilfsmitteln zu versorgen. Insgesamt nutzten knapp 700 Sportler von den rund 11.000 Olympiateilnehmern Bandagen, Orthesen, medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen von Bauerfeind.

Gesamte Bandbreite der typischen Sportverletzungen

Ob Knieorthese SecuTec Genu oder Einlagen – Bauerfeind-Produkte waren in Rio sehr gefragt.
Ob Knieorthese SecuTec Genu oder Einlagen – Bauerfeind-Produkte waren in Rio sehr gefragt.

Die Orthopädietechniker von Bauerfeind arbeiteten Hand in Hand mit Kollegen und Ärzten der Poliklinik zusammen. Nach Diagnosestellung des Arztes wählten sie die Produkte für die Versorgung aus, ermittelten die korrekte Größe, passten sie bei Bedarf an und erläuterten den Athleten und Begleitpersonen die Wirkungsweise und das korrekte Anlegen. Jeden Tag von 7:00 bis 23:00 Uhr waren vier Orthopädietechniker im Schichtdienst präsent. Bauerfeind-Produkte wurden bei einer Vielzahl von Beschwerden benötigt: bei Überlastungserscheinungen, nach Aufbrechen einer Vorverletzung und bei akuter Verletzung des Sportlers. Die Art der Beschwerden umfasste die gesamte Palette typischer Sportverletzungen: akute muskuläre Probleme, Zerrungen, Faserrisse, Schäden an der Lendenwirbelsäule, Patellaspitzensyndrome, Umknickverletzungen, Reizzustände der Achillessehne sowie Kreuzbandrisse.

900 Mal Bauerfeind-Produkte im Einsatz

Größter Bedarf bei den Athleten bestand an Bandagen und Orthesen für Knie, Sprunggelenk und Rücken. Mehr als die Hälfte aller Knieprodukte ging an Teilnehmer von Hallen-Ballsportarten wie Volleyball , Handball und Basketball sowie an Kampfsportler und Leichtathleten. Bandagen und Orthesen für das Sprunggelenk brauchten am häufigsten Volleyballer, Hockeyspieler und Leichtathleten. Rückenprodukte erhielten Athleten aus insgesamt 18 verschiedenen Sportarten. Insgesamt kamen mehr als 900 Mal Bauerfeind-Produkte zum Einsatz. Vor vier Jahren bei den Olympischen Sommerspielen in London waren es noch rund 700 Mal. Nicht nur die großen Nationen des Sports profitierten von Bandagen und Orthesen von Bauerfeind, auch Sportler aus Tonga, Dschibuti, Papua-Neuginea oder den Seychellen freuten sich über die Hilfeleistung. „Wir haben gemerkt , wie bekannt und begehrt unsere Produkte mittlerweile im olympischen Umfeld sind“, ziehen die Mitarbeiter vor Ort ihr Resümee. „Bauerfeind war in Rio gefragt wie nie zuvor.“

Bilder: Bauerfeind