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Nachgefragt „An einem Strang ziehen“

Ausgabe 02/2010

Michael Kriwat, Geschäftsführer der Orthopädie-Schuhtechnik Kriwat GmbH in Kiel, ist eines der neu gewählten Beiratsmitglieder. life befragte ihn unmittelbar nach der ersten Sitzung.

Herr Kriwat, warum haben Sie für den Qualitätspartner-Beirat kandidiert?
Michael Kriwat: Ich will auch noch mit 60 erfolgreich in meinem Beruf arbeiten können. Dazu müssen wir schon heute die richtigen Wege gehen, gemeinsam Probleme unserer Branche anpacken und Innovationen vorantreiben. Dazu möchte ich beitragen.

Was sind aus Ihrer Sicht die dringlichsten ­Themen in der Branche?
Michael Kriwat: Zum einen müssen wir langfristig eine Basis finden, auch ohne das „System Kasse“ existieren zu können. Zum anderen gilt es, noch so lange es geht an den Verträgen zu partizipieren, die uns von den Kassen angeboten werden. Dabei stellt sich allerdings auch die Frage, ob wir davon überhaupt noch existieren können. Wir sollten uns zusammenschließen – auch diskutieren, wohin unser Beruf geht – und dann möglichst an einem Strang ziehen. Hier engagiert sich Bauerfeind ja auch mit Herz und Seele. Welcher Hersteller leistet sich schon ein Gremium, das seine Kunden repräsentiert?

Was bedeutet das Qualitätspartner-Programm für Ihren Alltag?
Michael Kriwat: Schlichtweg die Sicherung unserer Existenz. Wir können unser Warensortiment ausrichten an sehr hochwertiger Qualität und an Preisvorstellungen, die uns auch in der Zukunft ein Fortkommen ermöglichen. Durch das Programm erhalten wir Unterstützung bei Trainings- und Marketingmaßnahmen bis hin zu Werbemitteln für die Schaufenster- und Verkaufsraumgestaltung.

Weitere Informationen

www.bauerfeind.com Menüpunkt „Partner-Programm“. Dort finden Sie auch E-Mail-Kontakte für Fragen und Anregungen an die Partnerbeiräte.

Bilder: Conny Kurz