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GenuTrain in der orthopädischen Praxis „Es herrscht eine Stricksprache, die einzigartig ist“

Ausgabe 01/2016

Dr. med. Steffen Schmidt, niedergelassener Facharzt für Orthopädie in Hamm, lernte die Bauerfeind Train-Bandagen einst im ärztlichen Alltag seines Onkels kennen. Aus seiner Sicht kommt heute wie damals kaum ein Patient an den Aktivbandagen vorbei, die jüngeren vor allem nicht um die GenuTrain P3.

Oft werden Fußballer als Hauptpatientengruppe für die GenuTrain genannt. Teilen Sie diese Ansicht?
Dr. Schmidt: Als ich bei meinem Onkel Prof. Dr. med. Jürgen Krämer, Mitideengeber der LumboTrain-Bandage, Anfang der 1980er-Jahre in die Medizin hineinschnupperte, kamen alle möglichen interessanten Sportler zu ihm. Viele gingen mit besagter Kniebandage nach Hause. Und auffallend viele waren Tennisspieler. Das war die Boris-Becker-Ära. Man sieht: Die Geschichte des Sports ist eben auch die Geschichte der GenuTrain.

Dr. med. Steffen Schmidt
Dr. med. Steffen Schmidt

In Ihrer Praxis versorgen Sie aber nicht nur Sportler?
Dr. Schmidt: Zu mir kommen ältere und jüngere Patienten. Beide Gruppen können mit der klassischen GenuTrain hervorragend behandelt werden. Die Einsatzgebiete sind sehr weitreichend. Von akuten Knieschmerzen bis zur Behandlung von Instabilitäten des Gelenks deckt die Bandage alles ab.

Wie können Sie speziell auf Ihre Patienten eingehen?
Dr. Schmidt: Die älteren Patienten wollen eine Bandage, die sie direkt, ohne Einstellungen vorzunehmen, einfach anziehen können. Für sie ist die GenuTrain das Mittel der Wahl. Für jüngere, sportliche Patienten ist das Spezialmodell GenuTrain P3 sehr gut geeignet. Durch den Patellazügel sind sie in der Lage, die Wirkung der Bandage zu individualisieren. So erhalten sie eine schnelle Hilfe, die auf ihre persönliche Situation am Knie zugeschnitten ist.

Wo sehen Sie die generellen Stärken der GenuTrain-Bandagen?
Dr. Schmidt: Sie können für eine schnelle Schmerzreduktion sorgen. Damit schaffen sie die Grundlage für alle weiteren Behandlungsschritte. Die Bandagen wirken abschwellend, stützen das Gelenk und entlasten den Patienten. Er gewinnt wieder an Mobilität. Und an Zuversicht.

Verordnen Sie die Bandagen namentlich?
Dr. Schmidt: Mir ist wichtig, dass die Qualität, die ich von Bauerfeind kennengelernt habe und verordne, in den Sanitätsfachhäusern abgegeben wird. Ich kenne auch die Bandagen anderer Hersteller. Der Unterschied ist krass. Bei Bauerfeind herrscht eine Stricksprache, die einzigartig ist.

Bilder: Privat, Nikolai Wolff