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Australian National Rugby League: Manly Warringah Sea Eagles Fette Beute

Ausgabe 01/2020

Was haben Adler mit Rugby-League-Spielern gemein? Beute machen. Dabei muss es nicht immer der Ball sein: Die Adler der Manly Warringah Sea Eagles suchten kürzlich den Bauerfeind Flagship-Store in Sydney heim. Ihr Fang: Bandagen, Orthesen, Kompressionsstrümpfe.

Um Beute zu machen, muss man schnell sein. In der Natur, auf dem Spielfeld, in der Rehabilitation. Das weiß James Rahme, Chef-Physiotherapeut der Manly Warringah Sea Eagles, des traditionsreichen Rugby-League-Clubs aus Sydney, nur zu gut. Die Seeadler, mehrmals Meister der National Rugby League (NRL), stellen einige der besten Spieler des Landes und somit auch der Welt. Schnelle Erholungszeiten nach Verletzungen sind ein Muss, um sich an der Spitze zu behaupten. So macht es für James Rahme einen großen Unterschied, ob ein verletzter Spieler fünf Wochen oder fünf Monate ausfällt. „Rugby League (Dreizehner-Rugby) heißt Vollkontakt. Da leiden schon mal Schulter, Knie oder Sprunggelenk“, zählt der Physiotherapeut die kritischen Regionen auf. Entscheidend ist , dass die besten Forwards und Backs, wie die Positionsspieler genannt werden, sich schnell wieder in die Scrums (Gedränge) und Tacklings (Aufhalten der Ballträger) werfen können. „Beim Rugby League haben wir keinen breiten Kader. Es ist schwierig, verletzte Spitzenspieler gleichwertig zu ersetzen. Und die Saison ist lang.“

Bei ­Walid Yassine im Bauerfeind-Flagship-Store in Sydney. Knieorthesen von Bauerfeind waren ein Schwerpunkt.

Glückliche Profis im Flagship-Store

Anfang März beginnt sie wieder, die Rugby-League-Saison in Australien. Dann frönt der ganze Kontinent seinem geliebten Nationalsport. Schnell muss es jetzt gehen, all die Prellungen, Zerrungen und Distorsionen zu kurieren. Bis zum Start hat James Rahme noch alle Hände voll zu tun. Da traf es sich gut , dass seine Seeadler bereits einige Fische an Land gezogen haben – „Vorrat“ für die neue Saison: MalleoTrain Plus und MalleoLoc für das Sprunggelenk, diverse GenuTrain-P3-Kniebandagen für luxierende Kniescheiben, stabilisierende SecuTec-Genu-Knieorthesen sowie Kompressionsstrümpfe zur schnellen Regeneration. Praktischerweise gibt es in der Club-Heimatstadt Sydney einen Flagship-Store von Bauerfeind. Als die Manly Warringah Sea Eagles sich bei ihm eindeckten, traute Walid Yassine, Motion is Life Pty Managing Director, seinen Augen kaum: „Es war kurios zu sehen, wie diese kräftigen Kerle, da­runter einige der bekanntesten Rugby-League-Spieler der Welt , wie glückliche Kinder voller Freude die Bandagen, Orthesen und Kompressionsstrümpfe in den Händen hielten. Viele wollten sie gar nicht mehr loslassen.“ Zum Beispiel die Sprunggelenkbandage MalleoTrain Plus. „Sie ist einfach magisch (,magical‘)“, sagte einer der Spieler, nachdem er sie anprobierte. „Ich fühle mich jetzt schon total sicher mit ihr.“

Wie man Adler vermisst

Der Besuch im Flagship-Store war kein Zufall: James Rahme hatte einen Tipp bekommen, dass Bauerfeind jetzt in Sydney seine qualitativ hochwertigen Produkte anbietet. Ein Termin war schnell gemacht , aus einer Stunde wurden vier. Walid demonstrierte James auch das digitale Messsystem Bodytronic 600 von ­Bauerfeind. Mit ihm konnten alle relevanten Körperumfänge seiner Adler für eine individuelle Versorgung gemessen werden. „Meine Aufgabe ist es, alle Entwicklungen und Produkte, die meinen Spielern helfen können, auf dem Schirm zu haben – und wenn ich von ihnen überzeugt bin, sie auch einzusetzen“, so der Physiotherapeut. Bevor James Rahme seinen Job bei den Sea Eagles antrat , hat er bei anderen Profisportvereinen sowie bei einer taktischen Einheit der Polizei gearbeitet. Neben der physiotherapeutischen Betreuung der Adler koordiniert er sämtliche medizinischen Aufgaben mit den Teamärzten und dem Trainer. Auch sein Urteil nach dem Besuch im Store war eindeutig: machen!

Mit MalleoTrain Plus schnell zurück

So kam es zur ersten offiziellen Partnerschaft eines Clubs der NRL mit dem Unternehmen Bauerfeind. Kaum begonnen, wurde die Zusammenarbeit auch schon von einem Rekord gekrönt: „Einer unserer besten Spieler, Daly Cherry-Evans, trug die MalleoTrain Plus sowie Kompressionsstrümpfe nach einer schweren Syndesmosen-Verletzung mit anschließender Operation“, berichtet James Rahme. „Nach nur fünf Wochen und zwei Tagen war er wieder zurück. Ob er darin geschlafen hat , weiß ich nicht. Jedenfalls war sein Comeback das schnellste, das es im Rugby League nach so einer Verletzung je gab. Sechs bis acht Wochen wären normal gewesen“, so der hörbar stolze Therapeut. Kollegen von anderen Clubs riefen ihn an und erkundigten sich nach den vermeintlichen „Wundermitteln“, die so zuverlässig wirken. Kein Einzelfall , die Produkte halten, was sie versprechen. „Wenn ich etwa mit der SecuTec Genu in einem bestimmten Winkel das Knie stabilisieren möchte, weiß ich, dass die eingestellten 30 Grad auch 30 Grad in der Realität sind. Da verschiebt sich nichts. Das beste Produkt ist das, mit dem Du Deine gesteckten Ziele erreichst.“

„Das beste Produkt ist das, mit dem Du Deine gesteckten Ziele erreichst.“
James Rahme

Evidente Kompression und Komfort

James Rahme sieht Sprunggelenkverletzungen inklusive Syndesmosen-Läsionen („High ankle sprains“) an erster Stelle der Verletzungshäufigkeit im Rugby League. Sie seien auch hauptverantwortlich für lange Ausfallzeiten seiner Spieler. „Deswegen bin ich auch ein großer Fan der MalleoTrain Plus“, bekennt er. Neben der Stärkung der Propriozeption und des Komforts der Bandage gefällt ihm die Kompression des Gestricks zum Abschwellen, auch nach einer Operation. Als echter Teamplayer hört der Chef-Physiotherapeut auf seine Spieler und vertraut auf ihr Urteil. „Sie kennen ihren Körper und seine Reaktion auf Hilfsmittel am besten. Es kursieren viele falsch positive Berichte über Eigenschaften anderer Produkte. Bei Bauerfeind jedoch sehe ich die Evidenz auch bestätigt.“ 

Bilder: Elie Azzi/iStyle photography


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